gezeichnet

mit Markus Born und
Markus Zimmermann

Brandenburgischer
Kunstverein Potsdam e.V.

14. Juli 2019

Vorgabe dieser Gruppenausstellung des Brandenburgischen Kunstvereins war es, mit einem vom Veranstalter bereitgestellten Papierbogen zu arbeiten. Dieser Vorgabe kamen Born und Zimmermann für „gezeichnet“ nach, indem sie die „Maulwürfe“ weiterentwickelten. Der an die Wand geklebte Papierbogen diente als Zielscheibe für die mit Textstreifen geladenen Tonkapseln. Das Wurftalent der Teilnehmer:innen (und somit oft der Zufall) bestimmte die Stelle, an der sie einschlugen. Durch den haftenden Ton und den neben die Trefferstelle geschriebenen Text aus der Kapsel entstand auf dem Papier eine stetig dichter werdende Zeichnung.

Fotos:
Markus Born, Manuel Kirsch